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Menschenrechte und meine Wertung
Menschenrechte sind für den Arsch

Menschenrechte und meine Wertung

Menschenrechte sind für den Arsch
Menschenrechte sind für den Arsch

 

Menschenrechte

Die allgemeine Erklärung der Menschenrechte fängt mit einer Präambel an. Vollständigkeitshalber werde ich Auszüge daraus zitieren und eine für mich geltende Wertung (endgültige unwiderrufliche Meinung) vornehmen. Im genauen Wortlaut zu finden die Menschenrechtscharta hier: https://www.ohchr.org/EN/UDHR/Documents/UDHR_Translations/ger.pdf. Des Weiteren gehe ich auf die Nichtanerkennung Menschenrechte ein und erkläre den Grund für die unwiderrufliche Verzichtserklärung der Menschenwürde. 

Definition Mensch und warum ich keiner bin

Aus Artikel 1 der UN-Menschenrechtscharta und den Definitionen resultiert die Aussage, dass ich Jürgen Funke geb. 25.09.1981 (ohne Würde) kein Mensch bin. Ich wurde ohne die angeborene Würde geboren in meinen Augen, dass sehen andere auch so und das alleine spricht davon frei ein Mensch zu sein. Ich bin höchstens ein menschenähnliches Wesen. Denn im Gegensatz zum Menschen kann ich nicht bewusst entscheiden, ob meine Handlung gut oder böse ist. In der Hinsicht der Moral bin ich dem Tier ähnlicher als jedem Menschen. Weitere Definitionsmerkmale, die ein Mensch hat, sind Vernunft und Gewissen, beides Merkmale, die man bei mir vergebens sucht. All diese Faktoren ergeben nur einen Schluss – ich gehöre nicht zur Gattung des Menschen und alleine aus diesem Grund gelten die Menschenrechte für mich nicht. Wenn ich Jürgen Funke geb. 25.09.1981 (ohne Würde) mich selbst definieren müsste, würde ich mich als Sache bezeichnen. Zu vergleichen mit einer künstlichen Intelligenz, die den aufrechten Gang erlernt hat.

Nichtanerkennung der Menschenrechte oder auch unwiderruflicher Verzicht der Menschenrechtscharta

Im oberen Abschnitt wurde ausgiebig erklärt, warum ich Jürgen Funke geb. 25.09.1981 (ohne Würde) kein Mensch bin, sondern eine Sache. Die Menschenrechte sind geschaffen worden für Menschen und da ich nach allgemeiner Auffassung kein Mensch bin, beziehen sich die Rechte aller Menschen nicht auf mich. Des Weiteren ist es gewollt, dass ein Jeder mich besitzen und benutzen kann nach belieben, sobald er mich als sein Eigentum gebrandmarkt hat (Besitzansprüche geltend macht). Jeglich Missbrauch ob Folter, Vergewaltigung oder Freiheitsentzug ist ein Tatgegenstand, der auf einen Menschen zutrifft. Eine Sache kann nicht der Freiheit beraubt werden, den sie hat keine.

Präambel

Es fängt an mit dem Satzanfang: “Da die Anerkennung der angeborenen Würde” und geht weiter mit dem Teil “dergleichen und unveräußerlichen Rechte der Gemeinschaft der Menschen die Grundlage von Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden der Welt bildet”. Der erste Absatz der Präambel bezieht sich nicht auf mich ausfolgenden Gründen: Ich besitze die angeborene Würde nicht und lehne sie ausdrücklich und unwiderruflich ab. Folglich bin ich kein Teil der Gemeinschaft der Menschen und sehe mich auch nicht als Mensch. Daher gelten die Grundlagen, für Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden, nicht für mich.

Weiter geht es mit dem zweiten Absatz “da die Nichtanerkennung und Verachtung der Menschenrechte zu Akten der Barbarei geführt haben”, sowie die “Rede- und Glaubensfreiheit ist das höchste streben der Menschen”. Durch die Nichtanerkennung, gebe ich mich jetzt also Akten der Barbarei frei und genieße keine Rede- und Glaubensfreiheit.

Die restlichen Absätze lassen wir mal außenvor, da sie für diesen Entscheid nicht von Bedeutung sind.

Zum Abschluss der Präambel verkündet die Generalversammlung,

diese Allgemeine Erklärung der Menschenrechte als das von allen Völkern und Nationen zu erreichende gemeinsame Ideal, damit jeder einzelne und alle Organe der Gesellschaft sich diese Erklärung stets gegenwärtig halten und sich bemühen, durch Unterricht und Erziehung die Achtung vor diesen Rechten und Freiheiten zu fördern und durch fortschreitende nationale und internationale Maßnahmen ihre allgemeine und tatsächliche Anerkennung und Einhaltung durch die Bevölkerung der Mitgliedstaaten selbst wie auch durch die Bevölkerung der ihrer Hoheitsgewalt unterstehenden Gebiete zu gewährleisten.

Gehen wir also nochmal auf alle hier aufgeführten Punkte der Präambel ein:

  1. Die Würde existiert für mich als Individuum nicht und ich will sie auch nicht.
  2. Durch die nicht Existenz der Würde, sowie keiner angeborenen Eigenschaft die mich als Mensch deklariert, sind die Rechte der Gemeinschaft der Menschen für mich nicht gültig.
  3. Die Nichtanerkennung der Menschenrechte kann mich zum Opfer von Akten der Barbarei machen oder einfach ausgedrückt jeder kann und darf ungestraft mit mir machen was er oder sie möchte. Egal ob Sklaverei, Vergewaltigung, Freiheitsentzug oder Mord es ist nicht strafbar.
  4. Rede- und Glaubensfreiheit gibt es nicht für mich.

Daher verkünde ich unwiderruflich,

diese Allgemeine Erklärung der Menschenrechte für ungültig in Bezug auf mich als Sache, da ich nie ein Mensch laut der Definition der Menschenrechte war und sein werde.

human rights no thanks
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Die Menschenrechtscharta bestehen aus 30 Artikeln, zu jedem Artikel werde ich eine Wertung schreiben die sich auf mich bezieht. Verzicht auf die Menschenrechte

Artikel 1 (Freiheit, Gleichheit, und Brüderlichkeit) durch den unwiderruflichen Verzicht der Menschenrechte für mich nicht gültig

Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.

Fazit: Die Würde besitze ich nicht, ein Mensch bin ich nach Definition der Menschenrechte auch nicht. Deshalb ist Artikel 1 ungültig in Bezug auf mich als Sache. Gewissen, Vernunft ist mir nicht zu eigen.

Artikel 2 (Verbot der Diskriminierung) Die Nichtanerkennung der Menschenrechte setze ich gleich mit dem unwiderruflichen Verzicht der Rechte aller Menschen

Jeder hat Anspruch auf alle in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten, ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand.

Fazit: Jeder, bezieht sich auf “jeder Mensch hat Anspruch”. Nach Deklaration aus Artikel 1 bin ich kein Mensch und daher habe ich auch keinen Anspruch auf die Rechte und Freiheiten dieser Erklärung.

Des Weiteren darf kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebietes, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist.

Artikel 3 (Recht auf Leben und Freiheit) auch dieses Recht ist aufgrund des Verzichts für mich nicht vorhanden

Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.

Fazit: Nein ich Jürgen Funke geb. 25.09.1981 (ohne Würde) habe die Rechte nicht!

Artikel 4 (Verbot der Sklaverei und des Sklavenhandels) Dieses Verbot ist nicht auf mich anwendbar. Ich darf als Sklave gehalten werden ohne dass es strafbar ist

Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden; Sklaverei und Sklavenhandel in allen ihren Formen sind verboten.

Fazit: Eine Sache kann man besitzen, folglich darf ich als Menschen ähnliches Wesen natürlich als Sklave oder Leibeigener gehalten werden. Als Sache unterliege ich nicht den Menschenrechten und daher wäre der Besitz keine Sklaverei

Artikel 5 (Verbot der Folter) auch dieses Verbot gilt nicht, wenn die Folter an mir ausgeübt wird

Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.

Fazit: Artikel 5 ist genauso ungültig, wie alle Artikel davor oder danach. Heißt nichts anderes, als das ein Jeder mich Jürgen Funke geb. 25.09.1981 (ohne Würde) foltern, erniedrigen oder in unmenschlicher Art und Weise bestrafen darf.

Artikel 6 (Anerkennung als Rechtsperson) nicht für mich, da ich auf Menschenwürde verzichte, beziehungsweise ohne geboren wurde

Jeder hat das Recht, überall als rechtsfähig anerkannt zu werden.

Fazit: Nein, ist ungültig in Bezug auf mich als Sache.

Artikel 7 (Gleichheit vorm Gesetz) da ich kein Mensch bin, ist es auch nicht gültig

Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich und haben ohne Unterschied Anspruch auf gleichen Schutz durch das Gesetz. Alle haben Anspruch auf gleichen Schutz gegen jede Diskriminierung, die gegen diese Erklärung verstößt, und gegen jede Aufhetzung zu einer derartigen Diskriminierung.

Fazit: Da ich laut der Definition der Menschenrechte der höchsten Instanz auf dem Planeten kein Mensch bin, besitze keinen Schutz durch das Gesetz. Ich habe keinerlei Anspruch auf Schutz gegen Diskriminierung.

Artikel 8 (Anspruch auf Rechtsschutz) durch die Nichtanerkennung der Menschenrechte für nicht gültig

Jeder hat Anspruch auf einen wirksamen Rechtsbehelf bei den zuständigen innerstaatlichen Gerichten gegen Handlungen, durch die seine ihm nach der Verfassung oder nach dem Gesetz zustehenden Grundrechte verletzt werden.

Fazit: Nein habe ich nicht und lehne ich ausdrücklich ab.

Artikel 9 (Schutz vor Verhaftung und Ausweisung) durch Verzicht der Menschenrechte gilt dieser Schutz nicht für mich

Niemand darf willkürlich festgenommen, in Haft gehalten oder des Landes verwiesen werden.

Fazit: Nein, ist ungültig in Bezug auf mich als Sache.

Artikel 10 (Anspruch auf faires Gerichtsverfahren) durch die nicht vorhandene Menschenwürde für mich ungültig

Jeder hat bei der Feststellung seiner Rechte und Pflichten sowie bei einer gegen ihn erhobenen strafrechtlichen Beschuldigung in voller Gleichheit Anspruch auf ein gerechtes und öffentliches Verfahren vor einem unabhängigen und unparteiischen Gericht.

Fazit: Artikel 10 ist nicht gültig für mich, daher besteht auch kein Anspruch auf ein gerechtes Verfahren.

Artikel 11 (Unschuldsvermutung)

1. Jeder, der einer strafbaren Handlung beschuldigt wird, hat das Recht, als unschuldig zu gelten, solange seine Schuld nicht in einem öffentlichen Verfahren, in dem er alle für seine Verteidigung notwendigen Garantien gehabt hat, gemäß dem Gesetz nachgewiesen ist.

2. Niemand darf wegen einer Handlung oder Unterlassung verurteilt werden, die zur Zeit ihrer Begehung nach innerstaatlichem oder internationalem Recht nicht strafbar war. Ebenso darf keine schwerere Strafe als die zum Zeitpunkt der Begehung der strafbaren Handlung angedrohte Strafe verhängt werden.

Fazit: Gilt nicht für mich. Wenn die BRD, beziehungsweise das Amtsgericht Hannover der Meinung ist mich nachträglich für meinen gewerblichen Betrug vor 8 Jahren härter zu bestrafen dürfen Sie das.

Artikel 12 (Recht auf Privatsphäre)

Niemand darf willkürlichen Eingriffen in sein Privatleben, seine Familie, seine Wohnung und seinen Schriftverkehr oder Beeinträchtigungen seiner Ehre und seines Rufes ausgesetzt werden. Jeder hat Anspruch auf rechtlichen Schutz gegen solche Eingriffe oder Beeinträchtigungen.

Fazit: Gilt nicht für mich als Sache, Ehre und Ruf kann ein Gegenstand nicht haben, daher kann sie auch nicht geschädigt werden.

Artikel 13 (Freizügigkeit und Auswanderungsfreiheit)

1. Jeder hat das Recht, sich innerhalb eines Staates frei zu bewegen und seinen Aufenthaltsort frei zu wählen.

2. Jeder hat das Recht, jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren.

Fazit: Hat keine Gültigkeit in Bezug auf mich als Sache. Ich darf mich folglich nicht frei bewegen.

Artikel 14 (Asylrecht)

1. Jeder hat das Recht, in anderen Ländern vor Verfolgung Asyl zu suchen und zu genießen.

2. Dieses Recht kann nicht in Anspruch genommen werden im Falle einer Strafverfolgung, die tatsächlich auf Grund von Verbrechen nicht politischer Art oder auf Grund von Handlungen erfolgt, die gegen die Ziele und Grundsätze der Vereinten Nationen verstoßen.

Fazit: auch dieser Artikel 14 ist für mich nicht gültig.

Artikel 15 (Recht auf Staatsangehörigkeit)

1. Jeder hat das Recht auf eine Staatsangehörigkeit.

2. Niemandem darf seine Staatsangehörigkeit willkürlich entzogen noch das Recht versagt werden, seine Staatsangehörigkeit zu wechseln.

Fazit: Ich habe kein Recht auf eine Staatsangehörigkeit, die BRD kann sie mir jederzeit entziehen.

Artikel 16 (Eheschließung und Familie) 

1. Heiratsfähige Männer und Frauen haben ohne jede Beschränkung auf Grund der Rasse, der Staatsangehörigkeit oder der Religion das Recht, zu heiraten und eine Familie zu gründen. Sie haben bei der Eheschließung, während der Ehe und bei deren Auflösung gleiche Rechte.

2. Eine Ehe darf nur bei freier und uneingeschränkter Willenseinigung der künftigen Ehegatten geschlossen werden.

3. Die Familie ist die natürliche Grundeinheit der Gesellschaft und hat Anspruch auf Schutz durch Gesellschaft und Staat.

Fazit: Gilt nicht für mich, eine Sache kann nicht heiraten oder eine Familie gründen.

Artikel 17 (Recht auf Eigentum)

1. Jeder hat das Recht, sowohl allein als auch in Gemeinschaft mit anderen Eigentum innezuhaben.

2. Niemand darf willkürlich seines Eigentums beraubt werden.

Fazit: Durch die Nichtanerkennung der Menschenrechte, habe ich auch kein Recht auf Eigentum.

Artikel 18 (Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit)

Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder seine Weltanschauung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder seine Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.

Fazit; Trifft eh nicht auf mich zu, daher bewerte ich diesen Artikel nicht.

Artikel 19 (Meinung und Informationsfreiheit) ich verzichte darauf für immer

Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Fazit: Dieses Menschenrecht ist sowieso nicht gegenwärtig Verfügbar für die Menschen, aber für mich als Sache erst recht nicht.

Artikel 20 (Versammlung,- und Vereinigungsfreiheit) gilt nicht für mich aufgrund des unwiderruflichen Verzichts der Menschenrechte

1. Alle Menschen haben das Recht, sich friedlich zu versammeln und zu Vereinigungen zusammenzuschließen. Fazit: Dieses Recht habe ich nicht.

2. Niemand darf gezwungen werden, einer Vereinigung anzugehören. Fazit: Ich darf gezwungen werden.

Artikel 21 (Allgemeines und gleiches Wahlrecht) Nein ich habe kein Wahlrecht

1. Jeder hat das Recht, an der Gestaltung der öffentlichen Angelegenheiten seines Landes unmittelbar oder durch frei gewählte Vertreter mitzuwirken.

2. Jeder hat das Recht auf gleichen Zugang zu öffentlichen Ämtern in seinem Lande.

3. Der Wille des Volkes bildet die Grundlage für die Autorität der öffentlichen Gewalt; dieser Wille muss durch regelmäßige, unverfälschte, allgemeine und gleiche Wahlen mit geheimer Stimmabgabe oder einem gleichwertigen freien Wahlverfahren zum Ausdruck kommen.

Fazit: Nein ich habe kein Wahlrecht.

Artikel 22 (Rechte auf soziale Sicherheit) nein, durch den Verzicht der Menschenrechte besitze ich das Recht nicht

Jeder hat als Mitglied der Gesellschaft das Recht auf soziale Sicherheit und Anspruch darauf, durch innerstaatliche Maßnahmen und internationale Zusammenarbeit sowie unter Berücksichtigung der Organisation und der Mittel jedes Staates in den Genuss der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte zu gelangen, die für seine Würde und die freie Entwicklung seiner Persönlichkeit unentbehrlich sind.

Fazit: Nein ich habe kein Recht auf soziale, wirtschaftliche oder kulturelle Sicherheit. Da sie nur für die Würde und Entwicklung eines Menschen von wichtiger Natur ist.

Artikel 23 (Recht auf Arbeit und gleichem Lohn) dieses Recht habe ich nicht inne

1. Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.

2. Jeder, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit.

3. Jeder, der arbeitet, hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der menschlichen Würde entsprechende Existenz sichert, gegebenenfalls ergänzt durch andere soziale Schutzmaßnahmen.

4. Jeder hat das Recht, zum Schutze seiner Interessen Gewerkschaften zu bilden und solchen beizutreten.

Fazit: Auch dieses Recht habe ich nicht. Ich muss Zwangsarbeit auch ohne Entlohnung ausführen.

Artikel 24 (Recht auf Erholung und Freizeit) besitze ich nicht, wegen der Nichtanerkennung der Menschenrechte auf mich als Individuum

Jeder hat das Recht auf Erholung und Freizeit und insbesondere auf eine vernünftige Begrenzung der Arbeitszeit und regelmäßigen bezahlten Urlaub.

Fazit: Dieses Recht besitze ich nicht.

Artikel 25 (Recht auf Wohlfahrt)

1. Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen, sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.

2. Mütter und Kinder haben Anspruch auf besondere Fürsorge und Unterstützung. Alle Kinder, eheliche wie außereheliche, genießen den gleichen sozialen Schutz.

Artikel 26 (Recht auf Bildung) Dieses Recht habe ich verwirkt durch den endgültigen Verzicht

1. Jeder hat das Recht auf Bildung. Die Bildung ist unentgeltlich, zum mindesten der Grundschulunterricht und die grundlegende Bildung. Der Grundschulunterricht ist

obligatorisch. Fach- und Berufsschulunterricht müssen allgemein verfügbar gemacht werden, und der Hochschulunterricht muss allen gleichermaßen entsprechend ihren Fähigkeiten offenstehen.

2. Die Bildung muss auf die volle Entfaltung der menschlichen Persönlichkeit und auf die Stärkung der Achtung vor den Menschenrechten und Grundfreiheiten gerichtet sein. Sie muss zu Verständnis, Toleranz und Freundschaft zwischen allen Nationen und allen rassischen oder religiösen Gruppen beitragen und der Tätigkeit der Vereinten Nationen für die Wahrung des Friedens förderlich sein.

3. Die Eltern haben ein vorrangiges Recht, die Art der Bildung zu wählen, die ihren Kindern zuteilwerden soll.

Artikel 27 (Freiheit des Kulturlebens)

1. Jeder hat das Recht, am kulturellen Leben der Gemeinschaft frei teilzunehmen, sich an den Künsten zu erfreuen und am wissenschaftlichen Fortschritt und dessen Errungenschaften teilzuhaben.

2. Jeder hat das Recht auf Schutz der geistigen und materiellen Interessen, die ihm als Urheber von Werken der Wissenschaft, Literatur oder Kunst erwachsen.

Artikel 28 (Soziale und internationale Ordnung) brauche und will ich nicht, deswegen verzichte ich unwiderruflich auf die Menschenrechte für immer

Jeder hat Anspruch auf eine soziale und internationale Ordnung, in der die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten voll verwirklicht werden können.

Artikel 29 (Grundpflichten) die Pflichten bleiben als einiges der Menschenrechtscharta für mich bestehen

1. Jeder hat Pflichten gegenüber der Gemeinschaft, in der allein die freie und volle Entfaltung seiner Persönlichkeit möglich ist.

2. Jeder ist bei der Ausübung seiner Rechte und Freiheiten nur den Beschränkungen unterworfen, die das Gesetz ausschließlich zu dem Zweck vorsieht, die Anerkennung und Achtung der Rechte und Freiheiten anderer zu sichern und den gerechten Anforderungen der Moral, der öffentlichen Ordnung und des allgemeinen Wohles in einer demokratischen Gesellschaft zu genügen.

3. Diese Rechte und Freiheiten dürfen in keinem Fall im Widerspruch zu den Zielen und Grundsätzen der Vereinten Nationen ausgeübt werden.

Fazit zu Artikeln 25 – 29: Nein ich habe keine Rechte oder Ansprüche auf Bildung, soziale Ordnung oder soziale Absicherung im Fall von Arbeitslosigkeit, Krankheit oder Alter. Die Pflichten bleiben davon unberührt.

Artikel 30 (Auslegungsregel)

Keine Bestimmung dieser Erklärung darf dahin ausgelegt werden, dass sie für einen Staat, eine Gruppe oder eine Person irgendein Recht begründet, eine Tätigkeit auszuüben oder eine Handlung zu begehen, welche die Beseitigung der in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten zum Ziel hat.

Menschenrechte nein danke
Menschenrechte nein danke

 

Nichtanerkennung der Menschenrechte

Gesamtes Fazit zu den Menschenrechten. Sie sind im vollen Umfang auf mich als Sache nicht anwendbar, aber aus dieser Erklärung geht hervor, dass man mich als Eigentum besitzen darf, da jeder Mensch ein Recht auf Eigentum (Besitz einer Sache) hat.

Bekräftigt habe ich meinen Willen auf unwiderruflichen Verzicht durch unwiderrufliche Verzichtserklärung der Menschenrechte. 

Unwiderrufliche Verzichtserklärung des Grundgesetzes und der Menschenrechte
Unwiderrufliche Verzichtserklärung des Grundgesetzes und der Menschenrechte von Jürgen Funke

Jürgen Funke

Ich Jürgen Funke wurde in dem schönen kleinen Städtchen Bad Pyrmont geboren am 25.09.1981 . Seit 2016 wohne ich aufgrund meiner Arbeit in Hannover. Beruflicher Werdegang: - aktuell - stellvertretende Geschäftsführung beim Atrium Fitness in Hannover - aktuell - Inhaber und Fotograf von Fotografie & Design Jürgen Funke - aktuell - Callboy Jürgen Funke Meine Interesse: Politik, Menschenrechte und warum ich sie nicht will, Informatik, Fotobearbeitung, Videoproduktion Meine Hobbies: Fotografie, Bloggen, Twittern und Sport

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