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Tattoos Körperschmuck
Frau wird vom Tätowierer tätowiert.

Tattoos Körperschmuck

Mann mit Spielkarten und Tattoos
Mann mit Spielkarten und Tattoos
Bild von Daniela Jakob auf Pixabay

 

Soziale Akzeptanz von Tattoos

Heute herrscht weitgehend soziale Akzeptanz – das Tattoo ist Saloon tauglich geworden. Immerhin dürfen Polizisten und einige andere Berufe im öffentlichen Dienst mittlerweile Tätowierungen sichtbar auf dem Unterarm tragen: Solange die Motive nicht extremistischer, sexistischer, religiöser oder gewaltverherrlichender Art sind. Bis hierhin ist einige Zeit vergangen, aber auf die Geschichte vom Tattoo gehen wir später ein.

Was sind Tattoos

Tattoo wird mit einer Tätowiermaschine gestochen von einem Tätowierer
Hier wird ein Tattoo gestochen.
Bild von ilovetattoos auf Pixabay

Es sind Motive, die aus Tinte, Pigment oder anderen Farbmittel bestehen und in die Haut eingearbeitet werden. Hierfür nutzt man meisten eine Tätowiermaschine, die von einem ausgebildeten Tätowierer geführt wird. Während des Tätowierens wird die Farbe mit vielen kleinen Nadelstichen, die es in verschiedenen Größen gibt, unter die Haut gebracht. Jedoch wird die Farbe nur bis in die zweite von insgesamt sieben Hautschichten gestochen. Hier bekommt der Spruch „Wer schön sein will, muss leiden“ eine neue Bedeutung, denn tätowieren ist eine schmerzhafte Angelegenheit. Zu bedenken bei einer Tätowierung sind nicht nur die Schmerzen, sondern dass das Tattoo für immer sichtbar ist. Es sei denn man lässt sich ein Cover-up stechen.

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Tattoos, ihre Bedeutung und Geschichte

Die Geschichte des Tattoos reicht nicht nur mehrere Jahrtausende in Vergangenheit, auch die Art und Bedeutung hat sich im Laufe der Zeit immer wieder verändert. Immer noch ist es ein Streitthema, wo die Tätowierung ihren Ursprung hat – sicher ist jedoch dass der Begriff „Tattoo“ abgeleitet wurde von dem tahitianischen Wort „Tatau“.

In den verschiedenen Zeitepochen, hatten die Tattoos jeweils eine andere Bedeutung oder auch Daseinsberechtigung: In der Antike zum Beispiel wurden Tätowierungen zum Markieren von Sklaven benutzt, oder sie dienten bei den Römern zum Kennzeichnen der Legionäre innerhalb der Armee.

Um 1840 herum kam es in der westlichen Welt zu einem Tattoo-Boom: Immer mehr Kauf- und Seeleute lernen während ihrer Reisen von den Eingeborenen. Auf die Weise lernten sie viel und brachten die Tätowierkunst mit nach Hause. In den Häfen entstanden, dank der sesshaft gewordenen Seefahrer, die ersten Tattoostudios.

Um 1890 erfand Tom Riley die erste elektrische Tätowiermaschine, worauf noch mal ein kleiner Boom entstand, der aber schnell sein Ende fand. Weil das Interesse der Oberschicht stark abflaute und sich die öffentliche Meinung gegen Tattoos richtete. Infolgedessen entstand der Begriff „Knast-Tattoo“, der die Tätowierungen lange Zeit in ein schlechtes Licht rückte.

Erklärung der Menschenrechte
Erklärung der Menschenrechte verfügbar dank dem Autor Jürgen Funke

 

Vergangenheit war gestern – Tattoos heute

Tattoos sind nicht nur Trend, sondern dienen auch Zusammengehörigkeit, Abgrenzung, Rebellion, Identitätsstiftung. Deshalb sind Tätowierungen heute in sämtlichen Gesellschaftsschichten angekommen und akzeptiert Weiterhin tragen die Menschen ihre Tattoos öffentlich zur Schau. Zudem haben auch Tattoostudios ihren zwielichtigen Charakter verloren: Transparenz, höchste Hygienestandards und moderne Einrichtungen sorgen für Seriosität und eine angenehme Atmosphäre.

Quelle der Geschichtsdaten

Jürgen Funke

Ich Jürgen Funke wurde in dem schönen kleinen Städtchen Bad Pyrmont geboren am 25.09.1981 . Seit 2016 wohne ich aufgrund meiner Arbeit in Hannover. Beruflicher Werdegang: - aktuell - stellvertretende Geschäftsführung beim Atrium Fitness in Hannover - aktuell - Inhaber und Fotograf von Fotografie & Design Jürgen Funke - aktuell - Callboy Jürgen Funke Meine Interesse: Politik, Menschenrechte und warum ich sie nicht will, Informatik, Fotobearbeitung, Videoproduktion Meine Hobbies: Fotografie, Bloggen, Twittern und Sport

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