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Tönnies und Kubicki haben recht, Matthias Koch disqualifiziert sich als Mitglied der Chefredaktion des RND Netzwerkes
Tönnies sagt die Wahrheit und wird als Rassist diffamiert

Tönnies und Kubicki haben recht, Matthias Koch disqualifiziert sich als Mitglied der Chefredaktion des RND Netzwerkes

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Logo RND Redaktionsnetzwerk Deutschland, dient als alternative da es kein frei verfügbares Foto von Matthias Koch gibt. Quelle: Wikipedia

 

Der Kommentar disqualifiziert Matthias Koch als Mitglied der Chefredaktion des RND-Netzwerkes

Hannover. Als Mitglied der Chefredaktion eines deutschlandweiten Nachrichtennetzwerkes sollte man wissen, dass man eine Verantwortung gegenüber der deutschen Bevölkerung hat. Dies scheint Herr Koch in seinem Kommentar zu vergessen. Darüber hinaus stellt er lieber, Clemens Tönnies und Wolfgang Kubicki als Personen des öffentlichen Lebens dar, die sich rassistisch geäußert haben sollen. Wobei die beiden nur auf ein großes Problem aufmerksam gemacht haben.

Tönnies hat ein gigantisches Problem in der Klimadiskussion benannt

Schalke Logo dient als alternative, weil es Clemens Tönnies keinen freien Fotos gibt. Er wies auf ein Problem hin und wird als Rassist diffamiert.
Schalke Logo dient als alternative, weil es Clemens Tönnies keinen freien Fotos gibt. Er wies auf ein Problem hin und wird als Rassist diffamiert.

 

Der Miteigentümer beim größten Schlachthof Deutschlands, sowie Aufsichtsratsvorsitzender bei Schalke 04 und guter Freund von Wladimir Putin. Hat sich zwar im Ton vergriffen mit seiner Aussage: Man sollte in Afrika lieber jährlich 20 Atomkraftwerke spendieren, als eine Steuer auf CO2 einzuführen. Er sagte: „dass die Afrikaner dann aufhören würden, Bäume zu fällen, und sie hören auf, wenn es dunkel ist, Kinder zu produzieren“ Für diese Aussage wird er im Internet als Rassist gebrandmarkt. 

 

 

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CO2-Steuer nein Danke! Die Steuer wird das Problem nicht beheben, sonder nur das Leben für die Geringverdiener unerträglich machen. Statt über eine Steuer nach zu denken, sollte Werkzeuge angewandt werden um die Nutzung erneuerbarer Energien schmackhaft zu machen. 

 

Fakt ist, das Tönnies recht hat

Aufklärung für die, die es nicht kapieren wollen.

Gepostet von Vanessa Bra am Sonntag, 9. Dezember 2018

Selbst wenn wir 1 bis 2 Millionen Migranten jährlich aufnehmen in Deutschland, ändert es nichts daran, dass in armen Ländern jährlich 80 Millionen neue Menschen geboren werden. Wir haben jetzt schon ein massives Problem der Überbevölkerung der Erde. Deswegen müssen den Menschen vor Ort helfen, statt in Deutschland zu versuchen das Weltklima zu retten. Immerhin sind wir nur Menschen und keine Götter, daher haben wir auch keinen nennenswerten Einfluss auf die Natur. Daher komm man zur Schlussfolgerung das Tönnies recht hat

Humanitäre Lösung oder doch lieber eine radikale

Es gibt zwei Lösungen für das Problem der Überbevölkerung. Ich persönlich bin für die humanitäre Variante. Lieber in den Ländern helfen, um deren Population in Griff zu bekommen.  Denn jährlich soviel Nachwuchs wie jetzt, verkraftet dieser Planet auf dauer nicht. Die alternative wäre eine radikale Dezimierung der globalen Bevölkerung auf die Hälfte. Das will glaube ich keiner.  

Jürgen Funke

Ich Jürgen Funke wurde in dem schönen kleinen Städtchen Bad Pyrmont geboren am 25.09.1981 . Seit 2016 wohne ich aufgrund meiner Arbeit in Hannover. Beruflicher Werdegang: - aktuell - stellvertretende Geschäftsführung beim Atrium Fitness in Hannover - aktuell - Inhaber und Fotograf von Fotografie & Design Jürgen Funke - aktuell - Callboy Jürgen Funke Meine Interesse: Politik, Menschenrechte und warum ich sie nicht will, Informatik, Fotobearbeitung, Videoproduktion Meine Hobbies: Fotografie, Bloggen, Twittern und Sport

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